Die Associated Press hat ihre KI-Standards aktualisiert. Entscheidend ist kein pauschales Ja oder Nein, sondern eine Grenze je Aufgabe: KI darf definierte Abläufe unterstützen, Menschen bleiben für Quellen, Genauigkeit, Kontext und Veröffentlichung verantwortlich.
- Hilfe ja, Ersatz nein
- Für Bilder gilt eine strengere Grenze
- Offenlegung nach wesentlichem Einfluss
- Was VerdictLab übernimmt
Hilfe ja, Ersatz nein
AP erlaubt frühe Recherche, Dokumentzusammenfassungen, Transkription, Übersetzung, Überschriftenvorschläge, Grammatik und Suchoptimierung. Journalisten müssen Ergebnisse prüfen und bearbeiten. KI ersetzt keine Recherche, Quellenprüfung, Verifikation oder redaktionelles Urteil.

Für Bilder gilt eine strengere Grenze
AP verbietet weiterhin, Nachrichtenfotografie generativ zu erstellen, zu verändern oder zu verbessern. Das schützt ihren dokumentarischen Wert. Wenn manipuliertes Material selbst berichtenswert ist, muss es gekennzeichnet und eingeordnet werden.
Offenlegung nach wesentlichem Einfluss
Eine Kennzeichnung ist vorgesehen, wenn generative KI eine wesentliche Rolle spielt. Das ist nützlicher als ein allgemeines Etikett: Leser sollten erfahren, was das System tat, was ein Mensch prüfte und wer Korrekturen verantwortet.
Was VerdictLab übernimmt
VerdictLab nutzt KI für Rechercheorganisation, Vergleich, Struktur und Mehrsprachigkeit; Quellenprüfung und Schlussfolgerung bleiben menschlich. Evidence Passports machen diese Grenze sichtbar.
KI kann redaktionelle Arbeit beschleunigen; sie kann keine Verantwortung übernehmen.
Redaktionelle Einordnung von VerdictLab
Originalquellen
Dieser VerdictLab-Beitrag ist eine eigenständige Zusammenfassung und Analyse der unten genannten Berichte.
So entstand dieser Beitrag: VerdictLab wählte und prüfte die genannten Quellen, erstellte mit KI-Unterstützung eine eigenständige Zusammenfassung und übersetzte sie für eine bessere Zugänglichkeit. Wir verlinken die Originalverlage und kopieren deren Artikel nicht.